Einträge zum Thema: ‘Erfolgsstories’

Im Gespräch mit Dirk von Heartdisco

Dirk Alstein. Foto: (c) Nilz Böhme

Den SWM-MusiCids Wettbewerb haben wir euch ja schon einmal kurz vorgestellt. Und ihr schreibt hoffentlich alle schon fleißig Bewerbungen für euch beziehungsweise für eure Band! Wir wollten uns die SWM-MusiCids bis zu den ersten Vorausscheidungen noch einmal genau anschauen. Dirk von Heartdisco hat sich bereit erklärt hat, uns dafür Rede und Antwort zu stehen.

DHSW: Hallo Dirk. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Vorab vielleicht die Frage ob du ein paar Worte zu Heartdisco verlieren kannst und was du bzw. ihr mit den SWM-MusiCids zu tun habt.

Dirk: Heartdisco ist ein Magdeburger Tonstudio: In erster Linie für Musikproduktionen, wir machen aber auch Radioproduktionen und Hörbuchaufnahmen. Des Weiteren sind wir ein Label und Verlag, veröffentlichen und verlegen also selbst Musik. Und es gibt natürlich die Agentur Heartdisco: Wir managen und organisieren Künstler und Events. Das alles im Bereich Musik. Da wir selbst lange als Musiker unterwegs waren, kennen wir beide Seiten des Musikgeschäfts: Als Künstler und Verwerter. Wir wissen also um die Bedürfnisse von Musikern auf der einen Seite und kennen die Wege in der Musikindustrie auf der anderen. Ich denke diese Erfahrungen und Möglichkeiten waren es, die uns letztendlich mit den Städtischen Werken Magdeburg zusammen geführt haben. Die SWM veranstaltet die SWM MusiCids bereits im elften Jahr. Heartdisco organisiert und gestaltet diesen Event seit 2008 als ausführende Agentur und in enger Zusammenarbeit mit der SWM. Das macht auch insofern Spaß, als dass man merkt, dass die SWM hier ein echtes Interesse hat, sich dem musikalischen Nachwuchs anzunehmen. Auch so etwas ist ja nicht immer selbstverständlich.

DHSW: SWM-MusiCids ist ja ein Nachwuchswettbewerb für junge musikalische Talente – Warum denkst du persönlich, dass so etwas wie SWM-MusiCids wichtig ist für unsere musikalische Landschaft? Was sind die Vorteile, die die Teilnehmenden davon haben?

Dirk: Aufmerksamkeit und Kontakte – Ich denke, dass ist das Wichtigste, was man als Künstler/ Band mitnehmen kann. Unabhängig von den Gewinnen bieten die SWM MusiCids vor allen Dingen eine Plattform, um sich zu präsentieren und zu empfehlen. Gerade in Zeiten des Internets hat man als Musiker/-in zwar unendlich viele Möglichkeiten sich selbst zu promoten, läuft aber auch Gefahr in der Masse zu verschwinden. Mit unseren Medienpartnern, dem DATEs, der Volksstimme, Rockland und POP10, kann man sicher sein, mit seiner Musik wahrgenommen zu werden. Es gibt Interviews im Radio und TV, Berichte und Beiträge in der Zeitung, Videos usw. Auch hier an dieser Stelle wird man sicher etwas über die Teilnehmer lesen können. Das ist ein Promotion-Effekt, der für junge Künstler/-in immens wichtig ist. Wenn man etwas mit ganzem Herzen macht, dazu aber nie ein angemessenes Feedback bekommt, stellt sich auf kurz oder lang das Gefühl ein, auf der Stelle zu treten. Unsere Juroren sind Veranstalter, Journalisten, Musiker, Produzenten, Redakteure, Moderatoren aus dem TV-, Print- und Radiosegment. Das ist für einen regionalen Wettbewerb eine extrem gut besetzte Jury. Hier kann man sich Meinungen einholen, Erfahrungen austauschen oder Tipps holen. Jeder hat ein offenes Ohr. Und natürlich gibt es auch die Gewinne: Professionelle Studioproduktionen, eine CD-Pressung, Equipment und einen Festival-Auftritt sind wichtige Werkzeuge, um weiter voran zukommen – die man sich aber nur schwer leisten kann bzw. an die man nur schwer herankommt.

DHSW: Für alle die bei den SWM-MusiCids mitmachen wollen: Wie läuft der Wettbewerb ab und was gibt es vielleicht noch wichtiges zu beachten?

Dirk: Als erstes sollte man sich natürlich bewerben und das ist denkbar einfach: Neben der vielleicht schon bekannten Möglichlichkeit über MySpace und der postalischen Zusendung, kann man sich jetzt auch direkt auf dem SWM MusiCids-Blog bewerben. Einfach auf www.swm-musicds.de gehen und dort die Bewerbungsfelder ausfüllen und seine Weblinks zu Songs und Fotos hinterlassen…. fertig!
Nach dem Einsendeschluss am 16. März (!) wird sich die Jury alle Bewerbungen genau ansehen und 15 Teilnehmer auswählen, die auf 3 Vorausscheide aufgeteilt werden. Pro Vorausscheid gibt es zwei Gewinner, die bereits ein Studioproduktion bei Heartdisco und ein professionelles Mikrofon in der Tasche haben. Bis zum Finale in der Factory gibt es dann bereits den ersten Medienmarathon mit Interviews bei Rockland und POP10, Interviews und Beiträge in der Volksstimme und dem DATEs. Am 19. Mai geht es im Finale dann um eine komplette Maxi-Produktion inkl. Pressung, einem Auftritt bei “Rocken am Brocken“ und natürlich um einen tollen Auftritt auf der großen Bühne. Teilnehmen kann jeder, der zwischen 14 und 27 Jahren ist. Ob als Solokünstler oder in einer Band ist egal. Auch das Genre spielt absolut keine Rolle. Umso bunter die Mischung, desto spannender das Teilnehmerfeld. Der Wohnort bzw. der Proberaum muss im Einzugsbereich der SWM MusiCids liegen: Magdeburg, Salzlandkreis, Bördekreis oder Jerichower Land.

TERMINE
1. Vorausscheid: Samstag, 07. April (Projekt 7)
2. Vorausscheid: Samstag, 14. April (Projekt 7)
3. Vorausscheid: Samstag, 21. April (Projekt 7)
Finale: Samstag, 19. Mai (Factory)

DHSW: Mit Heartdisco bist du bzw. seid ihr ja auch abseits der SWM-MusiCids ein schon lange bestehender Teil der Magdeburger Kulturszene. Was gibt es denn bei euch gerade für News und Entwicklungen?

Dirk: Da gibt es wie immer viele Projekte, die parallel laufen. Derzeit bereiten wir die DVD-Veröffentlichung von Michme zum Album „Magdeburg“ vor, die dann im Mai herauskommen wird. Begbie haben ja gerade eine weitere Single und das Remix-Album zu „The Age of Golden Lies“ veröffentlicht. Auf dem sind u.a. Tracks von Cubehog (auch ein Heartdisco Künstler) und K-Paul zu finden. Parallel dazu arbeiten die Jungs bereits am nächsten Album, auf das ich persönlich sehr gespannt bin und sicher noch mal einen großen Schritt machen wird. Im Eventbereich sind wir an den Magdeburger Songtagen beteiligt, die jetzt am kommenden Samstag mit einer Pre-Show von Tom Lüneburger schon mal einen Vorgeschmack auf das im März startende Festival geben. Bei der Fête de la Musique gibt es wieder eine Heartdisco-Bühne… und auch wirklich spannend: Das neue UNI Radio der OvGu. Das entwickeln wir derzeit gemeinsam mit den Studierenden und kann man schon als 24h-Stream hören (http://uniradio.ovgu.de/). In den nächsten Monaten wird da noch einiges an Inhalt hinzukommen und im besten Fall eine echte Alternative, auch über den Campus hinaus, werden.

DHSW: Lass uns noch kurz bei der lokalen Musik- und Kulturszene bleiben. Wie würdest du die Entwicklungen der letzten Jahre beschreiben. Tut sich was im Lande? Hast du einen Tipp welche(n) Act(s) man gerade im Auge behalten sollte?

Dirk: Wir haben hier viele kreative, junge Leute und spannende Projekte, die sich auf keinen Fall hinter den vermeintlichen Kulturgroßstädten verstecken müssen. Musiker, Schauspieler, Fotografen, Streetartists, Filmemacher, Veranstalter, TV- und Radiomacher… Die Qualität ist da. Magdeburg hat trotz struktureller Probleme viel zu bieten… vor allem Möglichkeiten. Was mir aber oft fehlt, ist eine gewisse Geschlossenheit über Szenegrenzen hinaus und der Blick über den Tellerrand.

DHSW: Vielen Dank für das Interview. An dieser Stellen noch die Frage: Gibt es noch etwas, was unsere Leserinnen und Lesern unbedingt noch wissen sollten? Bzw.: Gibt es noch etwas, was du noch unbedingt los werden möchtest?

Dirk: Mitmachen!… auf jeden Fall aber Hinkommen!

Links zum Thema:

Heartdisco Music | SWM MusiCids

„365 Orte im Land der Ideen“ Preisträger in der Kategorie Umwelt: IFA ROTORION für innovative Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie

Aus der Artikelserie: 365 Tage, 365 Orte, 365 Ideen

Die Haldenslebener IFA (Ideas For Automotive) ROTORION-Gruppe zeigt, dass Sachsen-Anhalt nicht nur das Land der Frühaufsteher, sondern auch der Frühentwickler ist. Durch eine bahnbrechende Entwicklungsforschung ist es dem selbst ernannten Innovativ-Unternehmen gelungen, gleich zwei umweltschonende Aspekte in nur einem Bauteil zu kombinieren.

Die „Öko-Kardanwelle“ namens „bioprop“ ist die erste aus einem nachwachsendem Rohstoff – Hanf. Damit ist sie zum einen CO²-neutral recyclingfähig. Es wurde eine ökologische Alternative zu den herkömmlichen kohlefaserverstärkten oder glasfaserverstärkten Kunststoffen entdeckt, die vor allem in ihrer Entsorgung Probleme aufwerfen.

„bioprop“ – die erste Kardanwelle der Welt aus nachwachsenden Rohstoffen; Quelle: ifa-rotorion.com

Außerdem zeigt sich schnell, dass Hanf als Material im verbrauchsmindernden Leichtbau gegenüber dem 30 Prozent schwereren Standardbauteilen aus Stahl vorn liegt.

Derartige Entwicklungen erlauben uns, trotz Umweltschutz nicht allzu sehr auf Komfort verzichten zu müssen. Erfindungen, die uns eine Energie schonende und recyclingfähige Produktion ermöglichen, sind in ihrem Wert noch gar nicht zu schätzen.

Die Jury der „365 Orte im Land der Ideen“ lobt die Forschung der IFA ROTORION durch die Ernennung zum „ausgewählten Ort“ der Kategorie Umwelt als vorbildlich aus.

Zum Glück liegt dem Haldenslebener Innovativ-Unternehmen viel daran, das Wissen zu teilen.

Ihr habt die Möglichkeit, bei IFA ROTORION ein Schülerpraktikum zu machen und so die spannende Berufswelt in einem technischen oder kaufmännischen Bereich kennenzulernen. Mehrwöchige Studienpraktika sind ebenso möglich.

Wenn ihr euch bereits über eure Berufswahl Gedanken gemacht habt und dieses Unternehmen euch besonders interessiert, könnt ihr dort in 7 Berufsfeldern in die Lehre gehen. Duale Studiengänge in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität und der Fachhochschule Magdeburg-Stendal sind sowohl für Bachelor- als auch Masterstudiengänge in entsprechenden Bereichen möglich.

Für die Fortgeschrittenen ist vielleicht das Angebot einer wissenschaftlichen Arbeit in diesem Unternehmen sehr attraktiv. Eine Integration in das Unternehmen ist dabei in jedem Fall angestrebt.

Näheres zu den Ausbildungsmöglichkeiten erfahrt ihr hier.

Es bleibt zu sagen: „Make it happen!“,
Euer DHSW-Team

Safety first – Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs “ABGECHECKT” stehen fest


Rage over 9000 Rainbows – Platz 1 in der Alterskategorie 15 – 21 Jahre

Das Internet ist eine tolle Erfindung und erleichtert euren und unseren Tag um einiges. Egal, ob für Hausaufgaben, zur Unterhaltung oder um Geburtstagsgeschenke zu kaufen. Allerdings tummeln sich auch viele dunkle Gestalten im Cyberspace, denen es gar nicht um euer Wohl geht. Im Februar wird deswegen jährlich zum Thema Internetsicherheit informiert – am Safer Internet Day.

Zum diesjährigen „Safer Internet Day 2012“ hat die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt zu einem Kurzfilmwettbewerb aufgerufen. Jugendliche aus dem ganzen Bundesland konnten ihre eigenen Ideen einfach per Handy oder DigiCam verwirklichen und in zwei Altersklassen einreichen.

Der Wettbewerb “ABGECHECKT” soll damit ein Bewusstsein für die Möglichkeiten, aber auch die Gefahren des “world wide web” schaffen.

Viele tolle Ideen wurden vorgestellt. Am Montag wurden die Sieger im Hallenser Christian Wolff Gymnasium bekanntgegeben und gewürdigt. In die Bewertung ging neben der Meinung der Jury vor allem die Anzahl der Klicks auf YouTube und Facebook ein.

Wir sagen „Herzlichen Glückwunsch!“ und zeigen die Gewinner im Überblick:

Alterskategorie 10 – 14 Jahre:

1. Platz „Fotos für die Ewigkeit“
2. Platz „Eine Wette mit Folgen“
3. Platz „Von Viren und Würmern“

Alterskategorie 15 – 21 Jahre:

1. Platz „Rage over 9000 Rainbows“
2. Platz „Wach auf!“
3. Platz „My I-net Day“

Mit den meisten Klicks wählte das Publikum seinen Favoriten:

„My I-net Day“

365 Tage, 365 Orte, 365 Ideen

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat in Kooperation mit der Deutschen Bank „365 Orte im Land der Ideen“ auserkoren. Diese Orte wurden ausgewählt, weil sie den Ideenreichtum, die Umsetzungsstärke und die Innovationskraft Deutschlands besonders darstellen. Es handelt sich also nicht um Ortschaften oder Städte, sondern vielmehr um Standpunkte, an denen engagierte Menschen Innovatives, Kulturelles und Soziales leisten.

In sechs Kategorien – Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft – wird je ein Bundessieger ernannt. Kategorienübergreifend kann die Öffentlichkeit online einen Publikumssieger bestimmen. Dabei werden folgende Kriterien zur Betrachtung herangezogen:

Zukunftsorientierung: Ein solcher „Ausgewählter Ort“ setzt in seiner Kategorie maßgebliche Trends für Deutschlands Zukunftsfähigkeit und zeigt Herausforderungen und deren Lösungen auf.

Innovation und Umsetzungsstärke: Die „Orte“ müssen durch ihren innovativen Charakter überzeugen. Allerdings darf die Möglichkeit, diese umsetzen zu können, dem nicht nachstehen. Ebenso wichtig ist die Präsentation des Projekts.

Vorbildwirkung und Ansporn: Die Projekte geben anderen Anlass, sich ebenso zu engagieren und zeigen, dass vieles möglich ist.

Im Jahr 2012 sind acht Projekte aus Sachsen-Anhalt unter den Preisträgern. Damit ihr Bescheid wisst, wer die Jury überzeugt hat, werden wir euch wöchentlich eines dieser ausgepriesenen Projekte vorstellen.

www.land-der-ideen.de


Die bisherigen Artikel im Überblick

1. Preisträger in der Kategorie Kultur:
Die Arche Nebra – multimediale Steinzeit

2. Preisträger in der Kategorie Umwelt: 
Die IFA (Ideas For Automotive) ROTORION-Gruppe  

 

 

 

„Jeder ist preisverdächtig!“

Unter diesem Motto wurde vom kulturkollektiv e.V. der Kulturpreis „Blauer Bock“ ins Leben gerufen. Ziel ist es dabei, Kulturschaffende der Stadt für ihr Engagement auszuzeichnen. Gleichzeitig sollen aber auch die Bürgerinnen und Bürger ein Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt der Landeshauptstadt entwickeln. Das geschieht am besten, wenn sie in die Preisverleihung mit eingebunden werden. Und so haben über 400 Magdeburgerinnen und Magdeburger per Postkarte oder online für ihren Favoriten in der Kulturszene der Stadt bis zum Ende des Jahres abgestimmt. Außerdem werden von einer Jury Preise in vier Kategorien ausgezeichnet. Diese hat am 18. Januar ihre Entscheidungen getroffen.

Wer am 10. Februar 2012 bei der Preisverleihung dabei sein möchte, kann über die Februarausgaben der Stadtmagazine kulturschwärmer, Dates, urbanite und port01 oder über den kulturkollektiv e.V. Frei- bzw. Ehrenkarten gewinnen. Im Anschluss werden sowohl Stephan Michme & Band als auch DJ Guppy Groove und DJ L‘Opportuniste den Kulturinteressierten zeigen, was Magdeburg musikalisch zu bieten hat.

Wir wünschen allen Nominierten viel Glück und zeigen noch einmal auf einen Blick, wer dabei ist.

Nominiert für den Hauptpreis Der Blaue Bock sind:

* KanTe e.V. mit Projekten wie „Die Insel“, „Upgrade-Festival“ oder „Bucktopia“

* ARTist! e.V. (Moritzhof) mit Kino, Konzerten, Lesungen oder auch der „Frankofolie“

* Kulturanker e.V. mit Salomon – Kabinett der Künste im ehemaligen Lebensmittelladen

* Janin Niele mit dem Festival Rock im Stadtpark

* Stephan Michme mit seinem Magdeburg-Album und dem Konzert auf dem Domplatz

 

Nominiert für den Blauen Bock für Urbankultur sind:

* Puppentheater Magdeburg mit La Notte 5…zu neuen Ufern im Wissenschaftshafen

* Kulturanker e.V. mit Salomon – Kabinett der Künste im ehemaligen Lebensmittelladen

* KanTe e.V. mit „Die Insel“

* Triebwerk Magdeburg mit Tanzveranstaltungen und Theater (LuKaSt)

 

Nominiert für den Blauen Bock für Druckkultur sind:

* Sandra Bilkenroth (rothstich) / ARTist! e.V. (für die Moritzhof-Printmedien)

* Theater Marameo / Agentur Frische Ideen für das Sommertheater Kleists „Prinz von Homburg“

* YoungSpeech Media e.V. / Jörn Rohrberg für die Printversion von „YoungSpeech“

* Triebwerk Magdeburg / sarge grafx für Printmedien des Triebwerks Magdeburg

 

Nominiert für das Blaue Böckchen für Kinderkultur sind:

* Spielwagen e.V./ Kinder- und Familienzentrum Emma u.a. mit Sonntagstheater, Elfenfest, Seeräuberfest

* ARTist! e.V. mit dem Kinderfilmfest MAX und dem Kinderwagenkino

* Medientreff Zone mit der Kinderzeitung Magdewood und den Kindermedientagen

* Förderverein/Freundeskreis Theater Magdeburg mit dem Projekt Theaterpaten

Melt! Bei den Festival Awards Europe 2011 ausgezeichnet

Wer war der beste Festival-Headliner? Welches Festival war das Beste 2011? Wo gab es das beste Line-Up? Anfang Januar wurden im Rahmen des Eurosonic Noorderslaag zum dritten Mal die Festival Awards Europe 2011 vergeben, um genau über diese Fragen zu entscheiden. 200 Festivals aus 32 Ländern stellten sich dem Voting. Rekordverdächtige 350.000 mal wurde abgestimmt. Wow!

Im letzten Jahr konnte das Melt! Festival den Award in der Kategorie Artist’s Favourite European Festival mit nach Hause nehmen. Und auch in diesem Jahr ging wieder einer der begehrten Preise an die Veranstalter. Prämiert wurde die seit nunmehr zwei Jahren laufende Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiative „M!Eco“. Für das anhaltende und vorbildhafte Engagement darf sich das Melt! nun über den Titel „“YOUROPE Green ‘N’ Clean Festival Of The Year“ freuen.

Wir gratulieren!

Alle Gewinner:

Best Major European Festival – Sziget Festival (Hungary)
Best Medium-Sized European Festival – Off Festival (Poland)
Best Small European Festival – Haldern Pop (Germany)
Best New European Festival – Extrema Outdoor (Belgium)
Best Indoor Festival – I Love Techno (Belgium)
Best European Festival Line-Up – Rock Werchter (Belgium)
YOUROPE Green ‘N’ Clean Festival Of The Year – Melt! (Germany)
Artist’s Favourite European Festival – Southside / Hurricane (Germany)
Best Newcomer association with Eurosonic Noorderslag – James Blake
Best Headliner – Coldplay
Festival Anthem of the Year – Coldplay ‘Viva La Vida’
Virtual Festivals Europe presents Promoter Of The Year – FKP Scorpio (Germany)
YOUROPE Lifetime Achievement Award – Michael Eavis, Glastonbury (UK)

Jubel über Oscar-Nominierung

Der Film „In Darkness“ von Agnieszka Holland mit Benno Fürmann, Herbert Knaup und Maria Schrader wurde vor kurzem offiziell in der Kategorie „Bester nichtenglisch-sprachiger Film“ für den OSCAR® nominiert. Produziert wurde das polnische Weltkriegsdrama vom in Halle ansässigen SCHMIDTz KATZE FILMKOLLEKTIV.

Wir freuen uns über diesen Erfolg und gratulieren insbesondere der Regisseurin Agnieszka Holland und den Schauspielern sowie dem gesamten Team, unseren Partnern und Förderern“
- Steffen Reuter, Geschäftsführer und Produzent

Wir gratulieren zu diesem Erfolg und drücken die Daumen für die große Oscar-Nacht!

Magdeburg erneut Gastgeber der RoboCup German Open 2012

Vom 30 März bis 1. April 2012 werden in Magdeburg die RoboCup German Open stattfinden. Die Landeshauptstadt ist damit bereits zum dritten Mal Schauplatz für dieses internationale Robotikturnier. Im Rahmen der German Open wird zudem die 12. Deutsche RoboCup Junior Meisterschaft ausgetragen.

RoboCup ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, die Weiterentwicklung intelligenter Roboter durch die Veranstaltung von Wettbewerben zu fördern. Unter anderem treten bei der 12. Deutschen RoboCup Junior Meisterschaft an drei Tagen Schülerteams gegeneinander an. Am Veranstaltungswochenende gilt es sich dann in den Disziplinen Soccer, Rescue und Dance zu beweisen. Die in den jeweiligen Ligen besten Teams qualifizieren sich zudem für eine Teilnahme an der RoboCup Weltmeisterschaft 2012 in Mexiko.

„Der RoboCup ist eingebettet in unsere langfristige Strategie, Magdeburg zu einer lebendigen Wissenschaftsstadt zu entwickeln. Mit der RoboCup German Open können wir nicht nur für ein Studium in Magdeburg werben, sondern beim RoboCup Junior insbesondere Kindern und Jugendlichen aus Magdeburg und Sachsen Anhalt und ganz Deutschland zeigen, dass Wissenschaft und Technik attraktiv und spannend ist“, freut sich Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper im Vorfeld der Veranstaltung.

Die internationale RoboCup Major Competition, welche auch in Magdeburg ausgespielt wird, ist ein international offener Wettbewerb für Forscher- und Wissenschaftlerteams aus ganz Europa und der Welt. Hier zeigen Fußballroboter, Serviceroboter, Rettungsroboter und Roboter für den industriellen Einsatz den Stand der Forschung.

Die RoboCup German Open 2012 ist für Besucher vom 30. März bis zum 1. April geöffnet, der Eintritt ist frei.

Mehr Infos hier: www.robocupgermanopen.de