Einträge zum Thema: ‘Regional’

Wochenendhighlights in Sachsen-Anhalt

Sonne und Wochenende sind eine hervorragende Mischung – in diesem Sinne: Wir wünschen euch ein schönes Wochenende. Terminvorschläge haben wir für euch auch wieder zusammen getragen. Ergänzungen könnt ihr wie immer hier oder auf Facebook als Kommentar hinterlassen.

Highlight: Floor Invaders – Das Dancebattle
27.04.2012 | Schauspielhaus Magdeburg

Das ist Magdeburgs erstes Dancebattle! Die erfolgreiche Breakcrew Flowjob (Gewinner des Battle Of The Year Germany 2010) präsentieren einen Breakdance-Battle, bei dem Ihr nicht nur zusehen, sondern selbst mitmachen könnt. In den Kategorien 3 vs.3 (Newcomerbattle bboay) 7 to smoke (bboy) und 1 vs. 1 (hip hop) könnt ihr zeigen, was ihr drauf habt. Anmelden könnt ihr euch unter flowjob2008@gmail.com
Achtung! Das Newcomerbattle 3 vs.3 findet bereits am Nachmittag ab 16.00 Uhr im Weizengrund statt!
In mehreren Battles könnt ihr außerdem die Breakdance-Künste verschiedener Crews bestaunen. Für akustische Untermalung sorgen EV Flash (O.S.Tee, Schall(l)ackprod.), Taip (Dopentertainment) und DJ Planet (Per Anhalt).
Alle Einzelheiten findet ihr hier.

Highlight: Walpurgisnacht – Das Mittelalterspektakel im Harz
28.- 30.04.2012 | Kurpark

Tausende Besucher zieht es jedes Jahr in den Harz, wenn in den letzten Aprilnächten Hexen und gruselige Kreaturen ihr Unwesen treiben. Auch in diesem wartet im Kurpark Schierke mit einem breiten Programm. Neben dem Mittelaltermarkt, verschiedenen Bands, einer Feuershow, sowie einer Greifvogelshow stellen der traditionelle Hexenumzug und Höhenfeuershow das Highlight des dreitägigen Fests dar. In diesem Jahr wollen sich die Veranstalter verstärkt auch um die kleinen Gäste kümmern: mit Zirkus, einer Zaubershow und Puppentheater soll das Fest auch für junge Besucher zu einem besonderen Erlebnis werden.
Das Walpurgis-Fest soll den Winter austreiben – der Frühling kann kommen!
Mehr Informationen auf www.die-walpurgis-schierke.de

Highlight: Tanz um den heissen Brei
30.04.2012 | Kavalier Scharnhorst Magdeburg ab 22 Uhr

In Magdeburg begrüßt Klub Elektrik den Mai. Und wie sollte es anders sein: mit einer ordentlichen Party. Aber lest selbst:

Nun ist die Fröstelzeit vorbei. Viel Firlefanz und Kokolores haben wir mitgenommen und alles andere als einen Winterschlaf gehalten. Zum Frühlingsbeginn starten wir eine neue Saison mit der traditionellen Breifeier -überraschender Weise nun doch auf ein Neues am Kavalier Scharnhorst! Applaus! Die Festung wird schallen und vor Freude strahlen, wenn wir eingaloppieren, um den Tanz zu zelebrieren, während wir den heißen Brei servieren.
Für beste Verpflegung aller sinnlichen Bedürfnisse ist gesorgt, wenn der Schweizer DJ Mirko Loko seinen lateinamerikanisch beeinflussten Techhouse-Sound von sich gibt und zum Tanze des elektronischen Samba zum Afrobeat aufruft.

In den Morgenstunden des Maifeiertags setzen wir den Festakt sonnenscheinlich fort, denn auch „Juten Morgen Tach der Arbeit“ ist zum Brauchtum geworden.

Mehr dazu hier.

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Die Hochschule Magdeburg-Stendal muss man mögen, weil …

An dieser Stelle wollen wir euch auf eine schöne Artikelserie rund um die Hochschule Magdeburg-Stendal aufmerksam machen, die auf dem Blog der Campus Days 2012 zu finden sind. Bislang sind drei Artikel erschienen. Also: Die Hochschule Magdeburg-Stendal muss man mögen, weil …

… wir hier die modernste Ausstattung haben!
(Artikel lesen)

… man bei uns praxisnah ausgebildet wird!
(Artikel lesen)

… man hier im Grünen studieren kann!
(Artikel lesen)

Studieren – eine Gebrauchsanweisung

Die beiden Autoren Edlinger & Augustin sind für „Studieren in Fernost“ unterwegs und schreiben eine Gebrauchsanweisung zum Thema studieren. Dabei besuchen sie verschiedene Hochschulen in den neuen Bundesländern. Hier nun die erste Folge der Recherchereise zu der Frage „Studieren – Warum?“ Zum Vormerken: In Magdeburg sind die beiden an der Universität am 29. Mai!

Wölfe auf der Zielgeraden

Am Mittwochabend ging es für die Wölfe vom Mitteldeutschen Basketball Club (MBC) in das dritte Spiel der Halbfinalserie gegen die Crailsheim Merlins. Nach den zwei bisherigen Begegnungen stand es zwischen den Teams 1:1. Für beide Teams gab es also alle Gründe bei Spiel 3 ordentlich Druck zu machen. Kurzes Fazit zum gestrigen Spiel: Nervenkampf mit Verlängerung. Am Ende konnte die Wölfe dann das Spiel mit 99 zu 95 Punkten für sich entscheiden und sich in der Halbfinalserie einen Vorsprung auf 2:1 erarbeiten. Wir gratulieren. Am Samstag wartet jetzt der erste Matchball und der mögliche Einzug in das Finale auf das Team vom MBC. Wir drücken euch die Daumen!

„365 Orte im Land der Ideen“ Preisträger in der Kategorie Bildung: Man lernt nie aus – die Herzog-August-Stiftung bildet Gymnasiasten in Wirtschaftsthemen weiter

Für alle, die schon vor ihrem Abitur wissen, dass sie später in die Wirtschaftsbranche einsteigen wollen, bietet die Wirtschaftsakademie für Schüler der Herzog-August-Stiftung in Weißenfels eine hervorragende Vorbereitung.

Schülerinnen und Schüler der zehnten bis zwölften Klassenstufe können durch 40 Veranstaltungen zu volks- und betriebswirtschaftlichen Themen Einblicke in das Arbeitsgebiet erhalten. Außerdem werden Trainings für Kommunikation und Präsentation angeboten. In diesem Rahmen werden natürlich auch Hilfestellungen bei der Berufsplanung gegeben. Regionale Unternehmen arbeiten mit der Akademie zusammen und stellen zum Beispiel Experten für die Seminare.

Im Allgemeinen dient dieses Projekt der Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und Nachwuchsförderung der Region und das wird mit einem von 365 „ausgewählten Orten“ aus dem Land der Ideen gewürdigt.

Nähere Informationen findet ihr hier: www.herzog-august-stiftung.de [gerade im Umbau]

Wir gratulieren und wünschen rege Beteiligung!
Euer DHSW-Team.

LUKAST … bewegt das Land.

Heute im Gespräch Karen von der Theater-Crew LUKAST. Viel Spaß beim Lesen!

Das Erste, was dir in den Kopf kommt bei:

Sachsen Anhalt: bis dato sehr provinziell aber bereit für ein paar kulturelle Erschütterungen
Magdeburg: Eine Stadt mit viel Potential.
LUKAST: Verrückte, die versuchen Kultur zu “machen“
Eurem Publikum: muss offen sein, soll Spaß haben

Erst einmal vielen Dank, dass du Zeit für das Interview gefunden hast.
Du bist ein Teil von LUKAST, sozusagen das KA. Was ist deine Aufgabe bei LUKAST und was steht alles hinter dem Namen?

LUKAST besteht im eigentlichen Sinne aus mir – Karen – Luisa und Stefan. Dabei bin ich zuständig für die Dramaturgie. Noch sind alle Studierende – ich hier in Magdeburg und die anderen beiden mittlerweile in Leipzig. Wir drei sind jedoch nur das Grundgerüst des Projektes. Die Besetzung wechselt von Stück zu Stück – nicht nur bei den Schauspielern. So kommen wir auch schon mal auf ein 30-köpfiges Team. Es ist also sehr dynamisch. Es ist auch schön zu beobachten, dass es mittlerweile Leute gibt, die auf uns zukommen und sich einbringen wollen. Dabei reicht die Spanne vom Schüler, der gerade sein Abitur schreibt, über den Studierenden bis hin zu Angestellten.

Luisa und Stefan kommen direkt aus der Region. Du bist vor ein paar Jahren zum Studieren hergezogen – inwiefern äußert sich da der Einfluss Magdeburgs auf euer schaffen?

Magdeburg beeinflusst uns schon. Die Werke, die wir aufführen, orientieren sich am allgemeinen Background. Das heißt, wir nehmen weitestgehend bekannte Werke und inszenieren diese auf unsere Weise. Haben dabei immer im Blick, dass es parallelen zur aktuellen Zeit gibt. Bei den Räubern war es zum Beispiel das Zerwürfnis mit dem jeder Jugendliche zu kämpfen hat, der nicht so recht weiß, was er machen soll und ohne große Pläne in die Zukunft schaut. Bei den Spielorten geht es uns darum, den Ort möglichst gut zu nutzen. Sei es ein Park oder eine große Fabrikhalle. Eine Bühne ist zwar immer vorhanden, jedoch wird versucht diese Barriere zwischen Publikum und Spielenden aufzuheben, quasi Theater auf Augenhöhe!

Welche Rolle spielt hierbei Stadt und welche Rolle wollt ihr in der Stadt spielen?

Die Stadt spielt eine feste Rolle bei unseren großen Inszenierungen, da wir sie direkt mit einbinden! Im Rahmen der Studententage spielen wir immer im Geschwister-Scholl-Park. Der Park wird dafür aber nicht extra abgesperrt oder Schilder aufgestellt, auf denen steht “Bitte nicht stören“, sondern dazu aufrufen sich das Stück anzusehen. Ich finde es gerade gut, wenn Passanten oder eine Gruppe Walker vorbeikommt und innehält, um ein Blick auf das Stück zu werfen. Bisher sind die meisten dann bis zum Ende geblieben! Wir selbst sehen uns in keiner direkten Rolle. Unsere Aufführungen sollen immer möglichst viele Menschen ansprechen, sowie ihnen vor Augen führen das klassische Stücke, wie man sie aus der Schule kennt, durchaus sehr interessant sind. Daher haben wir auch keine festen Eintrittspreise. Wir lassen das Publikum selbst entscheiden was ihnen die Vorstellung wert war. Die steigenden Besucherzahlen sprechen für sich! Während wir 2010 bei Woyzeck bei den fünf Vorstellungen um die 100 Leute erreicht haben, hatten „Die Räuber“ über 600 Zuschauer. Ebenso bekommen wir auch Anfragen von Schulen, ob wir denn nicht auch dort spielen könnten.

Somit scheint die Nachfrage ja da zu sein. Da es ja ein Projekt von Studierenden ist, endet es mit der Studienzeit und verschwindet von der Bildfläche? Oder anders gefragt, wo geht die Entwickelung hin?

Überlegungen für einen Umzug von LUKAST stand nie wirklich zur Debatte. Schon nach der ersten Vorstellung im Jahr 2010 wurde sehr schnell klar, dass es ein Projekt ist, was der Stadt erhalten bleibt – es wurden sogar schon Jobangebote abgelehnt, um es zu erhalten. Solang sich das also noch mit Job und den persönlichen Zielen vereinbaren lässt, bleibt LUKAST Magdeburg erhalten.

Abschließende Worte: da wäre auf der einen Seite ein Theaterworkshop zum Thema Helden, den wir am 29. April während des umGeblättert Festes im Moritzhof geben. Zum anderen möchte ich euch unsere nächste Inszenierung “Leonce und Lena“ wärmstens ans Herz legen. Sie feiert am 17 Juni im Geschwister-Scholl-Park Premiere.

Für ein nächstes Interview, würde ich gern das Triebwerk vorschlagen, dort haben wir „Die Räuber“ aufgeführt und ich fand das Engagement, das sie an den Tag gelegt haben bewundernswert!

LUKAST auf Facebook

 

Zahl der Woche: 128 – Sachsen-Anhalt ist anziehend!

Was ist eine bessere Grundlage für ein erfolgreiches Studium als zufrieden mit seiner Hochschule zu sein? Richtig: nicht sehr viel! Genau das bestätigen 87 % der Absolventen ostdeutscher Hochschulen, die sich ein weiteres mal für ihre Hochschule entscheiden würden.
Die Kampagne „Studieren in Fernost“ der Hochschulinitiative Neue Bundesländer spielt dabei eine große Rolle. Zum einen macht sie auf die Vorzüge der 44 Hochschulen in den neuen Bundesländern aufmerksam. Zum anderen werden Vorurteile entkräftet und abgebaut. Damit wird der Studienstandort „Fernost“ immer interessanter und gefragter.
Dies mag einer der Gründe sein, wieso immer mehr Studieninteressierte aus den alten Bundesländern – „Studieren in Fernost“ folgend – für ein Studium in den Neuen entscheiden.
Das zeigt sich ganz deutlich in unserer Zahl der Woche: die 128!
Der Anteil an Studienanfänger aus den alten Bundesländern, die sich für Sachsen-Anhalts Hochschulen entschieden haben, ist in den letzten drei Jahren um 128% gestiegen.

Wir finden: Super Sache!

USC-Volleyballerinnen sind erneut Vizepokalsieger

Heute dürfen wir euch einen Gastbeitrag zu den USC-Volleyballerinnen präsentieren. Viel Spaß beim Lesen.


Foto: Angriff von Jenny Schwab gegen den Schönebeck-Block Lehmann/ Rumi

(amu) Magdeburg/Dessau. Am vergangenen Samstag sorgte der letzte der Regionalliga Nordost für eine kleine spielerische Überraschung. Die Volleyballdamen des USC Magdeburg verloren zwar in der Endrunde des VVSA-Pokals 2011/12 gegen den SV Pädagogik Schönebeck mit 1:3, boten aber dem Publikum sehenswerte Aktionen und damit dem Zweitplatzierten der Regionalliga Nordost und Aufsteiger in die dritte Liga lange Paroli.

Einen Superstart legten die Volleyballerinen aus Magdeburg gegen die Schönebeckerinnen hin. Voller Selbstbewusstsein spielten sie frei auf und konnte die anfängliche Führung von 11:7 auf 21:16 ausbauen. Auf Gegnerseite waren u. a. die gefürchteten Aufschläge Mangelware, so dass man mit tollen Angriffsaktionen den Satz für sich entschied (25:17). Im zweiten Satz gelang von der Annahme, über das Zuspiel bis zum Angriff beim USC-Sechser zu wenig (4:11). Damit setzte man Schönebeck kaum unter Druck und die Aufholjagd gelang nur spärlich (18:25). In den dritten Durchgang starteten die Magdeburgerinnen wieder motivierter und konnten bis zum 12:14 gut mithalten. Doch unpräzise Annahmen erschwerten dann den Job der Zuspielerin Anja Bechmann, so dass die Wirksamkeit der Angriffe nachließ. Auch im Block waren die Elbestädterinnen selten aggressiv, um die Größenvorteile auszunutzen, und die Feldabwehr eher zurückhaltend (17:25). Doch mit neuem Selbstvertrauen meldeten sich die USC-Damen im vierten Satz zurück. Starke Aufschläge, hervorragende Angriffs- und Blockaktionen sowie hart umkämpfte Punkte in der Abwehr spiegelten den Siegeswillen wieder (13:9; 19:13). Alles sah nach einem Satzgewinn aus, doch der Aufsteiger in die dritte Liga spielte seine Routine aus und agierte in der Schlussphase druckvoller als die Magdeburgerinnen. Annahmeschwierigkeiten plus B-Schläge und wenig gelungene Block/Feldabwehraktionen reichten nicht für den Entscheidungssatz (23:25).

Trainer Matthias Waldschik erklärte nach dem gewonnenen Spiel: „Wir haben verstärkt Annahme und Abwehr trainiert und das konnte man auch sehen. Dieses Spiel lief um vieles besser als die zwei Spiele in der Regionalliga gegen Schönebeck. Dass das Team heute solch eine Leistung gezeigt hat, macht mich als Trainer sehr stolz. Alles in allem denke ich, wir brauchen uns als Vizepokalsieger nicht verstecken.“

Ein Trostpflaster gibt es dennoch: Als Vizepokalsieger hat sich die Damenmannschaft des USC Magdeburg zum ersten Mal für den Regionalpokal im Herbst 2012 qualifiziert.

USC Magdeburg: Bechmann, Beige, Bürger, Koschmidder, Kunth, Lindner, Mutzeck, Rieger, Reuleke, Soldmann, Schwab, Stock

Heimatkunde Spezial: Anhalter Geschichte(n)


Bild: Screenshot der Sendung „Heimatkunde“ auf www.mdr.de

Auch in dieser Woche wollen wir euch den neuen Beitrag des MDR-Formats “Heimatkunde” nicht vorenthalten. Dabei dreht dreht sich in der aktuellen Folge alles um die Sprache, Fürst Ludwig I. und den Palmenorden. Viel Spaß!

Zur Sendung: Phantasienamen für Deutschliebhaber

Neue Woche, neue Jobs mit PFIFF

PFIFF Portal LogoAuch in der neuen Woche behalten wir unser Aprilwetter. Während wir weiter auf durchgängig warme Tage hoffen, begrüßen wir euch erst mal in der neuen Woche. Neue Jobangebote von PFIFF haben wir auch mitgebracht.

Nichts dabei? Dann schaut mal bei PFIFF vorbei. Da gibt es noch eine ganze Menge mehr.

Teamleiter/in Qualitätswesen / Anwendungstechnik in Bitterfeld-Wolfen
Pädagogische Fachkraft in Stendal
Spanisch/Deutsch sprechender Sachbearbeiter Kundenbetreuung – Innendienst in Köthen
Juristische/-r Sachbearbeiter/-in in Burg
Volontariat im Bereich Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit in Dessau-Roßlau
Stahl- & Alu-Konstrukteur /-in in Havelberg
Softwareentwickler, -architekten, -programmierer (m/w) für Java, .NET, PHP. HTML, C in Magdeburg
Fachkraft für Lebensmitteltechnik (m/w) in Lutherstadt Wittenberg
CNC-Bohrer/in in Dessau-Roßlau
Wissenschaftliche/r Referent/in in Halle (Saale)