Einträge zum Thema: ‘Portraits’

Zweites Planungstreffen für Tag der Jugend

Am Freitag, den 15. Juli 2011, findet das zweite Planungstreffen für den Tag der Jugend im Rathaus (Hansesaal) statt. Ab 13 Uhr können sich interessierte Vereine, Gruppen, Einrichtungen, Institutionen und Jugendliche austauschen, welchen Teil sie zum Tag der Jugend beitragen möchten. Dabei werden das Projektteam Jahr der Jugend und das Jugendforum Magdeburg auf weitere Schritte der Planung eingehen und Details zum aktuellen Planungsstand sowie den bisher teilnehmenden Akteuren darstellen. Um eine kurze Rückmeldung zur Teilnahme wird bis zum 14. Juli beim Projektteam Jahr der Jugend gebeten (tagderjugend@jahr-der-jugend.de).

Der Tag der Jugend ist ein Gemeinschaftsprojekt des Projektbüros Jahr der Jugend und des Jugendforums Magdeburg. Er wird am 12. August im Elbauenpark von 15 bis 21 Uhr stattfinden.

Das Jugendforum Magdeburg ist ein Jugendbeteiligungsprojekt in der Stadt Magdeburg. Die Jugendlichen engagieren sich ehrenamtlich für ihr Umfeld – ihre Stadt – und die Jugendlichen, die in Magdeburg leben. Es versteht sich als Interessenvertretung und Unterstützer für die verschiedensten Anliegen der jungen Menschen. Neben der Umsetzung eigener Projekte unterstützt es als Youth Bank Jugendliche und ihre Projektideen mit Know-How, Motivation, Infrastruktur und Geld – bis zu 600 Euro.

Weitere Informationen zum Jugendforum Magdeburg und den aktuellen Projekten findet ihr hier.

Bundesfreiwilligendienst

Offensichtlich stößt der Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Sachsen-Anhalt nur auf wenig Interesse. Grund dafür sind mangelnde Informationen und zu späte Gesetze. Somit konnte das Bewerbungsverfahren erst im Mai gestartet werden. Nur die wenigsten wissen, wie eine Tätigkeit im BFD aussehen kann und welche Interessen man haben sollte, um einen solchen Dienst zu absolvieren. Aus diesem Grund möchten wir euch heute einen kurzen Überblick über den BFD geben.

Der Bundesfreiwilligendienst wurde am 1. Juli 2011 als Initiative zur freiwilligen, gemeinnützigen und unentgeltlichen Arbeit eingeführt und soll den Zivildienst ersetzen, der gemeinsam mit der Wehrpflicht am 30. Juni 2011 ausgesetzt wurde. Zudem soll er das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr ergänzen und das Engagement der Bürger fördern. Der BFD steht Männern und Frauen gleichermaßen offen, sofern sie die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Der Einsatz dauert in der Regel zwölf, mindestens sechs und höchstens 24 Monate. Die Tätigkeiten im Bundesfreiwilligendienst sind breit gefächert und reichen vom ökologischen Weinbau über Sportbegleitung behinderter Kinder bis hin zum Vorlesen im Pflegeheim. Es dürfte also für jeden etwas dabei sein.

Wenn euer Interesse jetzt geweckt ist und ihr euch gemeinnützig engagieren möchtet, dann findet ihr hier noch weitere Infos zum Bundesfreiwilligendienst. Dort gibt es außerdem eine große Stellenbörse mit freien Plätzen in den verschiedensten Einrichtungen.

Be Smart – Don‘t Start

Sechs Monate im Klassenverband aufs Rauchen zu verzichten – das ist 132 Klassen Sachsen-Anhalts mit insgesamt 2659 Schülern gelungen. Wir sagen herzlichen Glückwunsch! Macht weiter so!

Zigaretten? Die werden bei Colleen Hensche, Marian Hanke und Markus Gräfe (vorne, von links) aus Tangermünde nicht geraucht, sondern symbolisch zerbrochen. Biolehrerin Barbara Menzel und Sozialminister Norbert Bischoff freut‘s. Foto: Alexandra Kunze, Quelle: Volksstimme.de 2011

Bereits zum vierten Mal setzten sich Schüler aus Sachsen-Anhalt in dem europaweiten Wettbewerb mit dem Nichtraucherschutz auseinander. Unter dem Motto „Be Smart – Dont´t Start” wurden Schüler motiviert, erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen.

Doch die Quote ist immer noch erschreckend. Rund 20 Prozent der Schüler Sachsen-Anhalts greifen ab der fünften Klasse regelmäßig zur Zigarette. Dies belegt die Studie „Moderne Drogen- und Suchtprävention”. Im Jahr 2003 lag die Quote jedoch noch bei 37 Prozent. Zu verdanken ist dieser Abwärtstrend auch dem Wettbewerb „Be Smart – Don´t Start”, der in 22 Ländern Europas ausgetragen wird.

Sozialminister Bischoff, der die Preise überreichte, findet es “klasse”, dass so viele Schüler rauchfrei blieben – weiß er doch nur zu gut, wie schwer das Aufhören ist: “Ich habe als 20-Jähriger angefangen, ich war damals ein bisschen unsicher”, sagte er. Aufgehört habe er im Alter von 33 Jahren – und ist bis heute “unheimlich froh” über diesen Entschluss. Das Leben mache auch ohne Stängel im Mund Spaß, so Bischoff.

Harzer “Martineum” ist Schule des Jahres 2011

Yeah…als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten. Nun haben wir es endlich schwarz auf weiß: Die besten Schulen gibt es nur in unserem Land.

Glaubt Ihr nicht? Und ob: Das Halbestädter Gymnasium „Martineum“ ist der Beweis.
Gegen mehr als 800 Schulen konnte sich das Gymnasium durchsetzten und wurde gestern im Wettbewerb des Schülermagazins “UNICUM ABI” zur Schule des Jahres 2011 gewählt.

Das Halberstädter Gymnasium hat von seinen Schülern in den sieben zur Bewertung stehenden Kategorien durchweg tolle Noten erhalten. Das bescherte der Schule den besten Schnitt, so dass in der Gesamtwertung um den Titel „Schule des Jahres“ der Sieg heraussprang.
Herzlichen Glückwunsch. Macht weiter so!

Yougend und Behinderung

31.05.2011 Mitmachen! Portraits

Diskos, Musik, Computer, die erste große Liebe oder einfach Träume haben. Das und noch viel mehr gestaltet den Alltag eines jungen Heranwachsenden. Auch im Leben von Menschen mit spezifischen Behinderungen scheint das der alltägliche Wahnsinn.

Ob das so aber wirklich so ist, hat Dorothee Rahn einmal für uns heraus gefunden und dabei eine erstaunliche junge Frau getroffen.

Nur ein Beispiel von vielen wie Prof. Dr. Eberhard Goepel, Lehrender an der Hochschule Magdeburg-Stendal, erklärt.
Noch mehr Input gefällig? Hier gibt’s eine Umfrage unter Jugendlichen mit Handicap: Wie sieht ihr Alltag aus?

YOUgend engagiert sich!

Den besten Ruf hat die Jugend schon lange nicht mehr. Oftmals dominieren Vorurteile in den Köpfen. Die haben doch nur Blödsinn im Kopf, kein Bock auf Arbeit, viel zu faul.

Freiwillig etwas für andere tun – das wollen und können auch Jugendliche aus Sachsen-Anhalt, wie Juliane Hoffmann, Janette Sperling und Enrico Schmieder beweisen.
Wie wär’s denn mit der BMX-Halle in Dessau? Von Jugendlichen, für Jugendliche!


Wie stellt man denn ein so großes Projekt auf die Beine? Fördermöglichkeiten im Überblick:

Jugend schafft Freiraum
Man nehme ein paar Jugendliche, ein Hobby, eine Menge Engagement, eine Stadt in Sachsen- Anhalt und fertig ist die Mischung die man für ein eigenes Projekt braucht. Jugendliche die sich ihre Freizeitangebote selber schaffen ist das Motto.

Seit über einem Jahrzehnt widmet sich Jens Wittmann, 23 Jahre aus Dessau seiner großen Leidenschaft, dem BMX´en. Doch er rollt nicht einfach nur, er engagiert sich und schafft Freiraum für andere Jugendliche. Mit seinem Verein „Von der Rolle e.V.“ hat der junge Mann eine Initiative ins Leben gerufen die sich für jugendliche Skater in seiner Stadt einsetzt und neue Freizeitmöglichkeiten schafft. Neben einer Indoorskatehalle, einem eigenem Verkaufsladen für BMX- und Skateboard teile und regelmäßigen Workshops für Kids haben die Dessauer Jungs rund um Jens noch jede Menge anderer Ideen die sie möglichst bald in die Tat umsetzten wollen. Damit zeigen sie einen Weg, wie man als Jugendlicher aktiv etwas verändern kann. Doch die meisten Ideen scheitern an den Finanzierungsmöglichkeiten, wie Jens aus eigener Erfahrung weiß. Doch mit Ausdauer und Hartnäckigkeit finden sich auch hier Mittel und Wege. Er selbst sucht stets und ständig nach neuen Fördermöglichkeiten wie Wettbewerben oder Projekten die zu seinen Ideen passen. Einige Anregungen für Förderungen findet ihr hier.

YOUgend glaubt!

Woran halten sich Jugendliche im Leben fest, wenn sie Trost suchen?
Manche glauben, mit Religion und Gott haben junge Menschen nichts mehr am Hut. Dass das nicht stimmt, zeigen euch Jeanine Rudat, Sofie Anton, Anja Rossau und Marie Schröder.

Ein Ehrenamt auszuüben und anderen Menschen unentgeltlich zu helfen – das ist nicht nur etwas für Ruheständler, die ihre neu gewonnene Freizeit sinnvoll gestalten möchten. Auch viele Jugendliche engagieren sich neben Schule und Studium für Andere. Nicht selten ist hierbei die Kirche Träger von sozialen Projekten und Einrichtungen.

Was genau bewegt junge Menschen, sich mit der Kirche auseinander zu setzen? Wir haben mal genauer nachgefragt.

Und wie die junge Frau Franziska Strehl ihren Weg zum Glauben gefunden hat, erfahrt ihr hier:

„Religion ist kein Kirchengebäude, sondern eine Einstellung.“
Franziska Strehl stammt aus einem atheistischen Elternhaus, in dem Religion immer ein rotes Tuch war. Nach dem Abitur begann sie ein Studium, brach jedoch perspektivlos ab. Depression, Selbstverletzung und Drogen waren Themen in ihrem Leben. Heute ist die 24-Jährige eine überzeugte Christin und hat ihren inneren Frieden gefunden.
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DHSW – Schultour: macht Halt in Arneburg

DHSW tourt durchs Land.
Die erste Station führte uns geradewegs ins Zellstoffwerk nach Arneburg. Und weils so schön war, haben wir hier ein paar Eindrücke für euch.

Unsere Moderatoren Stephanie Middendorf und Diethelm StraubeNeben vielen tollen Ausbildungsplätzen und interessanten Unternehmen haben wir für euch noch ein musikalisches Highlight im Gepäck. Marius Stieler heizt euch mit seinem Gitarrensolo so richtig ein.Zum Abschluss jeder Tour steht das “total verrückte Schulhofquiz” auf dem Plan. Hier könnt  ihr zeigen, was ihr drauf habt und beweisen was ihr über euer Bundesland wisst.Hier geht es um dies Wurst. Zwei Teams stellen sich Steffi’s Fragen. Wer die meisten Antworten weiß, gewinnt.Und hier sind sie, unsere glücklichen Gewinner des heutigen Tages: Mucki, Dominik und LukasWeitere Informationen und Bilder rund um die DHSW-Schultour bekommt ihr schon morgen. Reinschauen lohnt sich!

Sachsen-Anhalt am Wochenende

Die Woche habt ihr überstanden… nun wird es Zeit für unser Lieblingsthema: die Wochenendplanung. Auch in dieser Woche haben wir wieder ein paar Sachen für euch zusammen getragen.

///Freitag

Magdeburg | Moritzhof
Mischa-Sarim Verollet, ein Chaot mit Wuschelmähne und Kapuzenpulli und erfolgreicher Buchautor. Dabei wollte er nie Bücher schreiben. Doch sein Debütroman “Das Leben ist keine Waldorfschule“ war direkt ein voller Erfolg. Sein zweites Buch trägt den Titel “Warum ich Angst vor Frauen habe“ und ist auch wieder von der ersten bis zur letzten Seit mit wahnsinnigen und saukomischen Geschichten gefüllt. Lasst euch von Mischa-Sarim Verollet davon überzeugen.

Halle | Objekt 5
Durchweg tanzbaren Soul und Funk begegnet euch im Objekt 5. Kochende Grooves, brodelnde Bassläufe, knackige Gitarrenlicks und sexy Bläsersoli – wenn Funk Food zur Cooking Session einladen, bleibt für Partyhungrige nichts zu wünschen übrig

Wittenberg | C.L.U.B Velvet
„Mission 99“ ist heute in Wittenberg angesagt. Neben den coolen Beats warten alle offenen Getränke für 99 Cent auf euch.

Dessau | Beatclub
Und in Dessau erlebt ihr heute “Das Massaker“. Dabei handelt es sich um eine Technoparty und die kann auch schon mal etwas härter werden.

/// Samstag

Magdeburg | Altes Theater
Die SPUTNIK Heimattour macht halt in Magdeburg. SPUTNIK DJ krs.age dreht an den Platten und verspricht: All you can Dance!

Halle | Turm
Der Stura präsentiert euch die Party von und nur für Studenten, denn nur diese bekommen Zutritt. Ausnahme sind aber möglich: Gäste in Begleitung eines Studenten können natürlich auch rein. Und wie immer gibt’s an der Abendkasse den Cliquenbonus: bringt eure Freunde mit, denn Vierergruppen bezahlen am Einlass die Hälfte.

Beetzendorf | Pasaa
Eine unvergessliche Geburtstags-Party mit kleinen und großen Überraschungen erwartet euch.

Halle | Charles Bronson
Justin Martin zählt bereits seit längerer Zeit zum globalen Who´s Who der Musikszenerie und vermochte sich vor allem dank seiner energetisch-spassigen DJ-Sets einen Namen zu schaffen. Als Remixer ist er unter anderem für Radiohead tätig und auch seine Produktionen genügen höchsten musikalischen Ansprüchen – mit „Mr. Spock“ veröffentlichte er 2010 einen der markantesten Clubhits des Jahres.

Magdeburg | Festung an der Sternbrücke
Auch 2011 erweckt Klub Elektrik den alten Kavalier Scharnhorst aus dem Winterschlaf und eröffnet mit Freude und Freunden die warme Jahreszeit. Walpurga prophezeit eine wahnsinnige Frühsommernacht. “Tanz um den Heissen Brei 2011″ – Verhext, verrückt und fabelhaft!

Halle | Turm
Der Stura präsentiert euch die Party von und nur für Studenten, denn nur diese bekommen Zutritt. Ausnahme sind aber möglich: Gäste in Begleitung eines Studenten können natürlich auch rein. Und wie immer gibt’s an der Abendkasse den Cliquenbonus: bringt eure Freunde mit, denn Vierergruppen bezahlen am Einlass die Hälfte.

Stendal | Joker
Ein kleiner Club hat es in sich. Direkt im Mittelpunkt der Stadt gelegen, tanzt ihr an diesem Wochenende in den Mai, denn „Mai Dance is your Dance“. Übrigens haben alle Ladies freien Eintritt.

HERGEHÖRT: mit Keyno wird ALLES REDPOP!

Der rote Klangteppich trägt dich zur Tanzfläche, treibende Grooves zwingen dich zur Bewegung, eine atemberaubende Stimme sorgt dafür, dass du da bleibst wo du bist. REDPOP heißt die Zauberformel der vier jungen Musiker aus Magdeburg: Ein Wening retro und populär zugleich.
Noch basteln die Magdeburger fleißig an ihrem Debütalbum, welches Anfang Juli erscheint und auf den Namen „faces Red” hört.
Hier gibts schon mal die erst Single auf die Ohren.

Wir denken: Der Hammer!