Heute ist Dienstag, also höchste Zeit sich unsere zweiten Band zu wittmen:
Überhaupt keinen Wi(e)derspruch sehen die fünf Magdeburger in den vielfältigen Einflüssen auf ihren Stil. Musikalische Grenzen sind ihnen ein Gräuel. Der Ursprung liegt im Rap, die Zukunft in Musik. Kaes, Schnik, Jakob, Ludi und Phil sind eine Gruppe von Musikern, die durch widersprüchliche Ereignisse zusammengeführt wurden. Genau diese Art von gänzlich unwirklichen Abläufen macht Wi(e)derspruch einzigartig.
Kaes hat in den unterschiedlichsten Bands Gitarre und Schlagzeug gespielt. Schnik ist gelernter Wortakrobat und beherrscht den Bass fließend. Ludi überzeugt durch seinen Gesang sowie den Umgang mit Mundharmonika und Cajon. Phil ist am Piano ein Meister seines Faches, versteht es mit der Gitarre umzugehen und Jakob meistert bis zur Beatbox Jegliches, was einen Klang erzeugt, um dem Kollektiv die ultimative Flexibilität zu geben.
Durch die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse, die jeder der einzelnen Akteure einbringt, entsteht ein unbestechlich individueller Sound. Wi(e)derspruch ist die einzige rappende Band im Wettbewerb und fällt somit leicht aus der Reihe — ein Widerspruch gegen den Mainstream also?



