An dieser Stelle haben wir das Vergnügen euch einen Gastbeitrag von “Gefederte Bühne” - ein Projekt im Rahmen des FSJ Kultur Sachsen-Anhalt – präsentieren zu können. Viel Spaß beim lesen!

Am 07. August 2010 belebten Freiwillige des FSJ Kultur Zyklus 2009/2010 die Klosterbergestraße in Magdeburg-Buckau. Mit dem KulturStraßenfest »KultiWIRung« wurde das 10-jährige FSJ Kultur-Jubiläum eingeleitet und das durch Spenden, Kuchenbasar und einer Kunstaktion, mit dem wunderbaren Auktionator Lars Johansen, eingenommene Geld von knapp 500Euro wird nun in einen FSJ Kultur-Fond eingezahlt und steht somit für zukünftige FSJ Kultur-Aktionen zur Verfügung.
Kernstück der Veranstaltung war eine von den Freiwilligen selbst konzipierte Ausstellung, welche die Vielschichtigkeit des Kulturbegriffes aufzeigte. Sie erstreckte sich über ein drei etagiges, sanierungsbedürftiges Hinterhaus und drei Ladengalerien an der Klosterbergestraße. Hier stellten die FSJler_innen eigene Kunstwerke und Rauminstallationen vor. Des weiteren wurde das FSJ Kultur als Projekt mit Hinblick auf das bevorstehende 10-jährige Jubiläum vorgestellt. In diesem Rahmen wurden auf den FSJ-Seminaren entstandene Filme gezeigt und einzelne eigenverantwortliche Projekte der Freiwilligen präsentiert. Abschluss des KulturStraßenfestes war der Auftritt der FSJler_innen Band »pepe«, die mit ihrem Funk die Stimmung auf dem Straßenfest nochmal angeheizt haben.
Das KulturStraßenfest war gleichzeitig auch die erste von vier Veranstaltungen in der Reihe »Sommer in Buckau«, welche von Franziska Dusch organisiert wird und bei der durch eine Tischtennisplatte an verschiedenen Orten in Buckau Kultur und Sport miteinander verknüpft wird. Durch das gemeinsame »Chinesisch oder Rundlauf spielen« an der Tischtennisplatte kommen Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen zusammen und lernen sich in einem entspannten Umfeld kennen, Weiterhin präsentierte sich das Volksbad mit einem Batik-Workshop und Amnesty International mit einem Infostand.
Das Projekt wurde von »Haus & Grund«, der Stadtsparkasse Magdeburg sowie den Stadtwerken Magdeburg gefördert.



